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Wie Business Technology Assessment beim Erreichen von Unternehmenszielen hilft

Technology Assessment als Grundlage für bessere Geschäftsentscheidungen

Automatisierung und optimierte Workflows auf Basis von SaaS-Lösungen oder individueller Software gehören seit Jahren zum Standard vieler Unternehmen. Der Markt für digitale Transformation wächst weiter. Immer mehr Organisationen investieren in Technologie, um ihre Geschäftsprozesse zu unterstützen und effizienter zu gestalten.

Trotz dieser Entwicklung bleiben die erwarteten Ergebnisse häufig aus. Technologie Stacks werden falsch gewählt oder nicht konsequent an den Geschäftszielen ausgerichtet. Investitionen fließen in Systeme, die operativ funktionieren, strategisch jedoch keinen klaren Mehrwert liefern. Die Folge sind hohe Kosten, steigende Komplexität und begrenzte Wirkung.

In solchen Situationen hilft ein Business Technology Assessment. Es deckt Ineffizienzen auf, schafft Transparenz über bestehende Systeme und ermöglicht einen strategischen Umgang mit Software und Infrastruktur.

Wie ein Business Technology Assessment IT und Geschäftsziele harmonisiert

In vielen Organisationen entsteht eine Lücke zwischen technologischen Entscheidungen und geschäftlichen Zielen. Systeme werden eingeführt, weil sie verfügbar sind oder kurzfristige Probleme lösen, nicht weil sie langfristig zur Strategie passen.

Ein Business Technology Assessment schließt diese Lücke. Es betrachtet die IT-Landschaft im Zusammenhang mit Prozessen, Organisation und Zielsetzung. Dadurch wird sichtbar, welche Technologien tatsächlich unterstützen, wo Reibung entsteht und an welchen Stellen Anpassungen notwendig sind, um Geschäftsziele effizient zu erreichen.

Warum sich ein Technology Assessment rechnet

Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen strategischer Einbindung von Technologie und Unternehmenserfolg. Laut einer Untersuchung von McKinsey gaben 57 Prozent der befragten Führungskräfte aus Top-Unternehmen an, dass ihre technischen Führungskräfte aktiv in die strategische Planung eingebunden sind. In Unternehmen mit schwächerer Performance liegt dieser Wert bei nur 17 Prozent. Gleichzeitig arbeiten erfolgreiche Organisationen deutlich häufiger mit gemischten Teams aus Business und Technologie an der Umsetzung digitaler Initiativen.

Diese Unterschiede machen deutlich, warum die Ausrichtung von Technologie auf übergeordnete Geschäftsziele entscheidend ist. Eine Technology Assessment schafft dafür die notwendige Transparenz. Durch die systematische Analyse bestehender Systeme wird sichtbar, wie Software, Infrastruktur und Prozesse tatsächlich zur Zielerreichung beitragen.

Ein zentraler Effekt liegt darin, Geschäftsziele schneller und mit geringerem Ressourceneinsatz zu erreichen. Eine Assessment ordnet bestehende Systeme der Unternehmensstrategie zu und deckt unnötige Komplexität sowie ineffiziente Strukturen auf. Dadurch lassen sich digitale Initiativen gezielter steuern und besser priorisieren.

Auch die Kostenstruktur profitiert von dieser Analyse. Eine detaillierte Bewertung zeigt, welche Systeme überdimensioniert, redundant oder nur teilweise genutzt werden. Auf dieser Basis können Ausgaben reduziert, Budgets neu verteilt und der Return on Investment verbessert werden, ohne funktionale Risiken einzugehen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Sicherheit und Compliance. Eine Technology Assessment identifiziert Schwachstellen, bewertet bestehende Schutzmaßnahmen und prüft die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. So lassen sich Risiken frühzeitig erkennen und gezielt adressieren.

Darüber hinaus wird sichtbar, welchen Einfluss Technologie auf Kundenerlebnis und Servicequalität hat. Systeme, die Prozesse verlangsamen oder unnötig verkomplizieren, wirken sich direkt auf Zufriedenheit und Bindung aus. Eine Assessment zeigt, wo Anpassungen notwendig sind, um Services stabiler, konsistenter und nutzerfreundlicher zu gestalten.

Zusammengefasst verbessert eine Technology Assessment technologieabhängige Workflows messbar. Durch datenbasierte Entscheidungen und gezielte Anpassungen lassen sich interne Abläufe vereinfachen, die Leistungsfähigkeit steigern und die Basis für nachhaltiges Wachstum schaffen.

 

Wann ein Technology Assessment am sinnvollsten eingesetzt wird

Ein geeigneter Zeitpunkt für ein Technology Assessment ist häufig vor größeren Investitionen oder geplanten Transformationsvorhaben. Es hilft, den Ist-Zustand realistisch einzuschätzen und sicherzustellen, dass neue Initiativen auf einer tragfähigen Basis aufbauen.

Weitere Anzeichen sind wiederkehrende Beschwerden aus Teams oder von Kund:innen. Systeme reagieren langsam, fallen aus oder erfüllen fachliche Anforderungen nicht mehr. Auch das wiederholte Verfehlen von Geschäftszielen kann auf technologische Ursachen hindeuten. Häufig liegen diese in veralteten Systemen, redundanten Tools, hoher technischer Schuldenlast oder fehlenden Kompetenzen.

Ein Assessment ist ebenfalls sinnvoll, wenn neue Software eingeführt oder Geschäftsprozesse grundlegend verändert werden sollen. Es unterstützt dabei, Anforderungen sauber zu definieren und zu prüfen, ob bestehende Systeme erweitert werden können oder ein Wechsel notwendig ist. Auch bei eingeschränkter Skalierbarkeit oder im Rahmen von Fusionen und Übernahmen liefert es wichtige Entscheidungsgrundlagen.

Durch ein Technology Assessment entsteht ein realistisches Bild des tatsächlichen Werts bestehender Softwareinvestitionen sowie eine klare Roadmap für die weitere Entwicklung.

Wie der Technology-Assessment-Prozess abläuft

Der Ablauf eines Technology Assessments wird an den jeweiligen Kontext angepasst, folgt jedoch meist einer klaren Struktur. Zu Beginn werden Geschäftsziele definiert und relevante Stakeholder einbezogen. Interviews helfen, strategische Prioritäten, Erwartungen und konkrete Probleme zu verstehen. Auch Endnutzer:innen werden eingebunden, um praktische Herausforderungen sichtbar zu machen. Unterschiedliche Perspektiven werden zusammengeführt, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

Anschließend erfolgt die Bewertung der bestehenden Technologie. Legacy-Systeme, technische Schulden und Performance-Probleme werden identifiziert. Es entsteht eine Übersicht über Architektur, Anwendungen und Abhängigkeiten. Gleichzeitig werden zentrale Qualitätsmerkmale wie Sicherheit, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Kostenstruktur analysiert.

Im nächsten Schritt werden zentrale Geschäftsprozesse betrachtet. Man prüft, welche Abläufe manuell sind, wo Automatisierung sinnvoll ist und wie gut Systeme die tägliche Arbeit unterstützen. Nutzererfahrung, Datenqualität, Governance und Sicherheitsmaßnahmen fließen ebenfalls in die Bewertung ein.

Darauf folgt eine Reifegrad- und Gap-Analyse. Der Ist-Zustand wird mit dem angestrebten Zielbild und den etablierten Best Practices verglichen. So lassen sich Lücken objektiv benennen und priorisieren. Häufig erfolgt die Bewertung nach einzelnen Domänen, um Ergebnisse vergleichbar zu machen.

Zum Abschluss werden alle Erkenntnisse zusammengeführt. Das Ergebnis ist ein strukturierter Bericht mit priorisierten Empfehlungen, einer umsetzbaren Roadmap, einer Einschätzung des geschäftlichen Nutzens sowie der zu erwartenden Risiko- und Kostenreduktion. Diese Grundlage erleichtert fundierte Technologieentscheidungen.

Scalors als Partner für Technology Assessments

Scalors unterstützt Unternehmen dabei, ihre technologische Basis gezielt weiterzuentwickeln. Wir analysieren bestehende Systeme im Kontext der Geschäftsziele, identifizieren konkrete Verbesserungsmöglichkeiten und entwickeln klare Handlungsempfehlungen.

Ob Optimierung bestehender Lösungen, Vorbereitung größerer Transformationsvorhaben oder Bewertung komplexer Systemlandschaften – ein Technology Assessment mit Scalors schafft Transparenz, reduziert Risiken und legt die Grundlage für nachhaltige Entscheidungen.

In einem unverbindlichen Gespräch lässt sich klären, wie ein Technology Assessment in Ihrem Kontext aussehen kann und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

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