Bis September 2026 entscheidet sich, ob Unternehmen für die neue Meldepflicht bereit sind. Die folgende Checkliste führt durch die zentralen Anforderungen dieser Phase.
Kontinuierliche Überwachung aller im Produkt eingesetzten Komponenten auf bekannte Schwachstellen. Dazu gehört die regelmäßige Abfrage der European Vulnerability Database (EUVD) sowie die technische Anbindung an die Meldesysteme des BSI. Neu bekannt gewordene Schwachstellen müssen automatisiert erfasst, bewertet und intern weitergeleitet werden.
Erkennt Sicherheitslücken im eigenen Code, bevor sie zum Drittanbieter-Risiko in der Lieferkette werden.
Automatische SBOM-Erstellung, EUVD-Monitoring und Echtzeit-Alert bei ausnutzbaren Schwachstellen als Grundlage für die 24h-BSI-Meldung.
Identifiziert versteckte Risiken in cyber-physischen Geräten, Firmware und Baugruppen, kritisch für Hardware-Hersteller und IoT-Anbieter.
Das BSI ist Ihr nationales CSIRT für CRA-Meldungen. Wir kennen die deutschen Besonderheiten der CRA-Umsetzung, den laufenden Regierungsentwurf und die direkten Anforderungen deutscher Behörden.
Unsere Technologen arbeiten direkt in Ihren Pipelines. Wir sprechen die Sprache Ihrer Entwickler. Das spart Zeit und vermeidet Reibungsverluste zwischen Security und Development.
CRA-Compliance endet nicht am 11. September 2026. Wir begleiten Sie mit laufendem Monitoring, quartalsweisen Reviews und schnellen Updates bei neuen regulatorischen Anforderungen.
Als Black Duck Partner haben wir direkten Zugang zu technischem Support, Produkt-Roadmaps und Beta-Features. So sind Sie immer auf dem aktuellen Stand des besten Anbieters am Markt.